«We can – I can»

Das Empire State Building in New York, das Royal Opera House in Muskat, die Niagara-Fälle in Toronto, das Weltkulturerbe Petra in Jordanien und zahlreiche andere Wahrzeichen, Gebäude und Monumente hatten am 4. Februar eines gemeinsam: sie alle erstrahlten in orangen und blauen Lichtern.

Gemeinsam signalisierten die Verantwortlichen damit ihre Unterstützung im Kampf für mehr Gerechtigkeit bei der Krebsprävention und -behandlung.

Mehr als 800 Aktivitäten in über 120 Ländern markierten ausserdem den Abschluss der internationalen Kampagne «We can – I can», in deren Rahmen Krebsorganisationen und Sportvereine weltweit zeigten, was Gruppen oder einzelne Personen tun können, um die Krebsbelastung zu reduzieren.

Organisiert wird der Weltkrebstag alljährlich von der Union for International Cancer Control (UICC), deren Ziel es ist, durch Prävention Millionen von vermeidbaren Krebserkrankungen zu verhindern.

Anlässlich des internationalen Weltkrebstages machten Menschen und Organisationen weltweit unter dem Hashtag #supportthroughsport in den sozialen Netzwerken auf die positiven Effekte von Sport aufmerksam. Unterstützung gab es dabei von prominenten Sportlerinnen und Sportlern.

Auch die Schweiz war Teil der globalen Bewegung. So fand etwa ein Benefiz-Hockeyspiel mit Legenden des EHC Biel und der Schweiz statt, dessen Erlös den Krebsligen Bern und Jura zugutekam.

Zudem stand das Swiss-Ice-Hockey-Cup-Final ganz im Zeichen des Weltkrebstages. Gemeinsam mit dem Veranstalter machte die Krebsliga Schweiz auf den Kampf gegen Krebs aufmerksam. Ausserdem konnten knapp 45000 Franken zugunsten der Krebsliga gesammelt werden.